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Seit 1930 - Unsere Waldmühle hat Tradition - bis in die fünfte Generation

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Waiblingen - Ort der Könige und Kaiser

Im Laufe der durchaus farbigen und spannenden historischen Entwicklung Waiblingens gibt es einen Zeitabschnitt, der durch seine herrschaftliche Prägung in herausgehobener Weise mit der allgemeinen europäischen Geschichte verflochten erscheint. Es ist jener Zeitabschnitt vom 8. bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts, als Waiblingen Aufenthaltsort von Kaisern und Königen war, und man die Königsgeschlechter der Salier und Staufer als die "Heinriche von Waiblingen" bezeichnete, ja Waiblingen schließlich zum Namen der Anhänger der Staufer wurde, der in Italien als Ghibellinen noch für geraume Zeit weiterlebte.
* Sönke Lorenz

Kurzer Gang durch die Geschichte Waiblingens

Die Lage der späteren Ortschaft Waiblingen war für eine Ansiedlung außerordentlich günstig: Ganz in der Nähe der überaus fruchtbaren Lössflächen des Schmidener Felds auf einer Anhöhe über dem Fluss Rems, am Wasser, aber doch vor Hochwasser geschützt. Dazu sehr zentral in der „Waiblinger Bucht“ mit der Möglichkeit, von dort aus den Zugang zum Remstal (sowohl südlich entlang des Schurwalds als auch nördlich um den Korber Kopf herum) zu kontrollieren.
Daher ist es kein Wunder, dass schon seit der Jungsteinzeit viele Spuren menschlicher Besiedelung gefunden wurden. Während der Römerzeit bestand gut 100 Jahre (ca.150 bis 260 nach Chr.)in der Nähe des Freibads eine Töpferei. Diese war eine der größten im römischen Reich nördlich der Alpen, in der Geschirr zum Gebrauch der Soldaten am Limes (nördlich und östlich von Lorch im Remstal) gebrannt wurde.

Waiblingen im Mittelalter

Am Ende der Völkerwanderung ab dem 5.Jahrhundert nach Chr. siedelten sich Leute vom germanischen Volksstamm der Alamannen in dieser Gegend an. Von ihnen wurden über 200 Grablegen (u.a. um die Grabenstraße) westlich des Hochwachtturms gefunden. Auch der Name „Waiblingen“ deutet (wie bei vielen –ingen-Orten) auf alamannische Siedler hin: Mit ihnen beginnt die seitdem nicht mehr unterbrochene Besiedlung des Platzes, auch wenn man noch lange nicht von einer „Stadt“ reden kann. Später, 496 n. Chr., wurden die Alamannen von den Franken besiegt und wurden damit Teil des fränkischen Reiches. Mit den Franken kam das Christentum: An der Stelle der heutigen Michaelskirche wurde spätestens um 750 die erste christliche Kirche gebaut, die für die Bevölkerung im ganzen unteren Remstal,( von den späteren Orten Strümpfelbach bis Hegnach und Hohenacker) zuständig war.

Waiblingen scheint damals eine Art Verwaltungsmittelpunkt der Karolinger geworden zu sein: Der Urenkel Karls des Großen, Kaiser Karl III., hielt hier 885 einen Hoftag ab und war noch mehrfach hier, wie auch andere deutsche Karolinger. Gut 140 Jahre später ist Waiblingen im Besitz der Salierkaiser, der „Heinriche von Waiblingen“, wie sie genannt wurden. Der bekannteste von ihnen, Heinrich IV. („Gang nach Canossa“), verheiratet 1079 seine Tochter Agnes mit dem Herzog von Schwaben, Friedrich I., dem Erbauer der Burg Hohenstaufen. So wird das untere Remstal staufischer Besitz. Und die Staufer übernehmen nun den Namen von den Saliern: Sie nennen sich stolz „Waiblinger“, ein Name, der v.a. in der italienischen Form „Ghibellinen“ bekannt geworden ist. Der Name „Staufer“ wird erst später gebräuchlich.

Somit ist klar: Der Platz Waiblingen ist mit der deutschen Kaisergeschichte des frühen und hohen Mittelalters sehr eng verbunden. Waiblingen nennt sich heute zu Recht eine Stauferstadt.Aus der Stauferzeit selbst stammt wohl nur noch der untere Teil des Hochwachtturms; ansonsten haben die Wechselfälle der Geschichte, wie an anderen historisch bedeutenden Orten auch, nichts übriggelassen. Nach dem Untergang der Staufer um 1250 gerät die bisher offene Siedlung Waiblingen nach und nach in die Hände der Grafen von Württemberg. Am Ende des 13.Jahrh. besitzt sie eine
Stadtmauer, einen Schultheiß und weitere typisch städtische Berufe. Die Württemberger verleihen der jungen Stadt als damals einziger ihr eigenes Wappen, die drei Hirschstangen,als Stadtsiegel. Erst jetzt kann man von einer „Stadt Waiblingen“ sprechen. Anfang des 14. Jahrhunderts entscheidet sich Graf Eberhard I. jedoch für Stuttgart als seine Residenz. Waiblingen wird eine württembergische Landstadt wie andere auch, und die Stadt teilt damit auch die Geschicke der Grafschaft wie andere auch. So misslingt Anfang des 14.Jahrhunderts ein Versuch, sich im sog. „Reichskrieg“ von der Herrschaft der Grafen unabhängig zu machen, indem man sich der Reichsstadt Esslingen anschließt. Andererseits profitiert die Stadt von der meist ruhigen Entwicklung im 15.Jahrhundert. Es wird viel gebaut: Waiblingen bekommt einen äußeren Mauerring (Zwingermauer), den modernen Erfordernissen der Stadtverteidigung entsprechend, mit drei besonders befestigten Tortürmen. Die Michaelskirche wird im spätgotischen Stil zur heutigen Form stark vergrößert, die Kapelle Nonnenkirchle kommt dazu, ebenso die Siechenkapelle weit im Osten der Stadt. Ein erstes Rathaus und das Grafenschloss werden neu errichtet. Das Schloss ist mehrfach Wohnort von nicht regierenden Mitgliedern der gräflichen Familie, besonders der Brüder Ludwig I. und Ulrich V.

Waiblingen in der Neuzeit

Der Bauernkrieg 1525 und die Einführung der Reformation durch Herzog Ulrich 1534 führen auch in Waiblingen zu manchen Unruhen, (wie in vielen württembergischen Städten). Die Katastrophe aber kommt 100 Jahre später im Dreissigjährigen Krieg: Nach dem Sieg der Kaiserlichen bei Nördlingen 1634 brennen diese die gesamte Stadt innerhalb der Stadtmauern total nieder. Von ca. 400 Familien vor dem Brand überleben nur etwa 30 Personen. Nur zögernd beginnt ab 1642 der Wiederaufbau; es dauert etwa 150 Jahre, bis die frühere Einwohnerzahl wieder erreicht ist.

Nach den Wirren der Napoleonzeit besinnt man sich im biedermeierlichen 19.Jahrhundert auf die vermeintlich „große Zeit“ der mittelalterlichen Vergangenheit. Der schwäbische Dichterkreis, dem u.a. Kerner, Mörike und Uhland angehörten, sammelt sich in der Wohnung  des Waiblinger Amtsrichters Karl Mayer am Markt. Der Romantiker Achim von Arnim schreibt 1817 den ersten historischen Roman in Deutschland, „Die Kronenwächter“, der im Waiblinger Hochwachtturm beginnt. Bald aber stören die Geräusche der beginnenden industriellen Revolution die Idylle: Ab 1857
blüht die Waiblinger Ziegelindustrie („Stadt des guten Tons“), die Seidenstoffweberei entsteht, ab 1861 fährt die Remstal –Eisenbahn, ab 1876 die Murrtalbahn. Die Wohnbebauung dehnt sich jetzt rasch über die Stadtmauern hinaus in Richtung auf die beiden Bahnstrecken aus.Die weitere Geschichte Waiblingens im 19. und 20. Jahrhundert folgt weitgehend der Geschichte des ab 1871 bestehenden Deutschen Reiches. Weder aus der Katastrophenzeit des ersten und zweiten Weltkriegs noch aus der Weimarer- und der Nazizeit sind Ereignisse zu vermelden, die sich in außergewöhnlicher Weise von der Geschichte anderer Städte abheben würden.

Im 2. Weltkrieg blieb die Stadt bis auf Ausnahmen verschont von Bombenschäden. Die Schwierigkeiten der Nachkriegszeit teilte die Stadt mit denen anderer Städte, auch den erstaunlichen Aufschwung („Wirtschaftswunder“) nach der Währungsreform von 1948. In der Folge hat die industrielle Tätigkeit und hat auch die Einwohnerzahl ganz erheblich zugenommen. Mit der Gemeinde- und Kreisreform 1972-1975 wurde Waiblingen zur „Großen Kreisstadt“ und zum Mittelzentrum des aus den Kreisen Backnang und Waiblingen neu gebildeten Rems-Murr-Kreises.

Streifzug durch eine bewegte Geschichte

 

Die Römer
Durch die Verschiebung ihrer Grenze nach Osten um 150 nach Christus nahmen die Römer den größten Teil des heutigen Kreisgebietes ein. Der obergermanische Limes verlief im Osten des Kreises mit 35 Kilometern von Norden nach Süden, bis die Römer 259/260 nach Christus durch die Alemannen vertrieben wurden. Im Hochmittelalter trennte im Norden des Kreisgebiets eine unsichtbare Grenze den schwäbischen vom fränkischen Stammessprachraum.

Das Mittelalter
In der Zeit der Klostergründungen um 800 entstand das Kloster Murrhardt. Als weitere geistliche Niederlassungen entstand 1116 das Augustiner Chorherrenstift in Backnang durch die Markgrafen von Baden. Als die ersten fassbaren Grundherren im Kreisgebiet können die Karolinger angesehen werden. Im Jahr 885 urkundete Kaiser Karl III. (der Dicke) in Waiblingen.

 

Kloster Murrhardt

 

Ostkastell der Römer in Welzheim

Die Staufer
Schon vor 1100 gelangte Waiblingen in die Hand Herzog Friedrichs I. von Schwaben, dem Staufer. Das Geschlecht der Staufer war bis zu seinem Niedergang führend im heutigen Kreisgebiet. Nach dem Niedergang der Staufer gelang es den Grafen von Württemberg von ihrem vermutlich ersten Sitz im Südwesten aus, dem Westrand des Schurwalds, neben weiteren Dynastien im staufischen Lager Fuß zu fassen.

Wiege der Württemberger und Badener
Die beiden Herrschergeschlechter Württemberg und Baden hatten ihre ersten Grablegen hier im Gebiet des Rems-Murr-Kreises – die Grafen von Wirtemberg in der Stiftskirche in Beutelsbach, die Markgrafen von Baden in der Stiftskirche in Backnang.

 

Stiftskirche in Beutelsbach

 

Stadt Backnang

Amtssitz Waiblingen
Im ausgehenden Mittelalter beherrschte Württemberg als Territorialstaat schon fast das gesamte Kreisgebiet. Neben Asperg, Leonberg und Stuttgart gehört Waiblingen zu jenen vier Ämtern, die in den ältesten Lagerbüchern der Grafschaft Württemberg aus der Zeit um 1350 nachgewiesen sind. Um diese Zeit zeichnete sich die Einteilung einer Vogtei (Amt) ab. Seitdem ist Waiblingen bis heute kontinuierlich Sitz einer Amts- beziehungsweise Kreisverwaltung.

Als Lohn für die Napoleon erwiesene Bündnistreue erhielt Württemberg neben neuen Landesteilen im Jahr 1806 auch die Königswürde. Neue Verwaltungsstrukturen schufen eine neue Ämtereinteilung. Das Gebiet des Rems-Murr-Kreises besteht dadurch hauptsächlich aus den vier ehemaligen Oberämtern Schorndorf, Waiblingen, Welzheim und Backnang, aus denen wiederum im Jahr 1938 die Landkreise Waiblingen und Backnang hervorgegangen sind.

Nach Inkrafttreten der Kreisreform im Jahr 1973 bildeten 31 Städte und Gemeinden den Rems-Murr-Kreis

Das Wappen

In Gold (Gelb) zwischen zwei schräglinken blauen Wellenleisten eine schräglinke schwarze Hirschstange.

Der im Jahre 1973 aus dem ehemaligen Landkreis Waiblingen und Bestandteilen der früheren Landkreise Backnang und Schwäbisch Gmünd gebildete Rems-Murr-Kreis bestimmte die schwarze württembergische Hirschstange im goldenen Schild sowie zwei die namengebenden Flüsse Rems und Murr repräsentierende blaue Wellenleisten zu Figuren seines Bildkennzeichens.
Die Hirschstange spricht die württembergische Vergangenheit des Kreisgebiets an. Zugleich soll diese Wappenfigur daran erinnern, dass die Grafen von Württemberg von Beutelsbach ausgehend ihr Territorium bildeten. Das Innenministerium hat das Wappen am 04. November 1974 verliehen.

Die Verwendung des Kreiswappens ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Landratsamts Rems-Murr-Kreis möglich.

 

 

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Neidköpfe

 

In der Waiblinger Altstadt gibt es eine Besonderheit:

von vielen alten Häusern schauen Neidköpfe auf einen herab, viele bedrohlich, manche freundlich. 

 

Beschreibung:

1831 verwendet Alexander Cosmar zum ersten Mal den Begriff "Neidkopf" in der volkskundlichen Literatur. Er sah einen Zusammenhang zwischen den steinernen Köpfen und Hausinschriften wie: "viele seynt die mich neiten aber wenig die mich kleiten" oder "und wehrn der Neiter noch so viel; so geschicht doch was Gott haben will". Das Wort "Neid" hatte in der alten Sprache zunächst die Bedeutung "Anstrengung", "Eifer" oder "Wetteifer" und wurde dann im Mittelalter zu dem von uns heute noch verwendeten Begriff für "jemandem etwas nicht gönnen" oder Mißgunst im Sinne von "Schaden wünschen".

Die Platzierung. Zum einem waren sie Hausmarken, welche dem Haus eine sichtbare Prägung gaben und Fremden als Erkennungszeichen dienten. Zum anderen zeigten die Neidköpfe einen bestimmten Wohlstand des Bauherren. Aber ihre eigentliche Aufgabe war der Schutz vor dem "bösen Blick", ein Schadenszauber, der ohne alle leibliche Berührung - einzig durch den bloßen Blick - stillenden Frauen die Milch entziehen oder Säuglinge schwindsüchtig machen konnte. Um diesen Blick abzuwehren verwendete man eine Gebärde, die seit Jahrtausenden in allen Kulturen bekannt ist: die gebleckte Zunge.

Der Ursprung. Es waren Kopien antiker Vorlagen, die – in der Renaissance aus Italien kommend – an Herrschaftshäusern angebracht wurden. Eines, das Gorgoneion, der Kopf der Medusa, galt bereits in der Antike als Übel abwehrendes Zeichen. Der Sage nach schlägt Perseus den Medusenkopf ab und übergibt ihn Athena, die in als sichtbaren Brustschutz verwendet. Eine noch ältere Vorlage findet sich in dem ägyptischen Hilfsgott Bes. Dessen Aufgabe war der Schutz schwangerer Frauen vor Hexen und Dämonen. Den Menschen der Renaissance war diese Bedeutung bekannt, dass belegt eine Holzschnittarbeit von Tobias Stimmen aus dem Jahre 1577. Die Druckplatte hat den Titel "Gorgoneum Caput" und zeigt eine Gorgone, die aus religiösen Symbolen der katholischen Kirche gestaltet ist. Die wirtschaftlichen und klimatischen Veränderungen (sog. kleine Eiszeit) von 1470 bis 1750 führten zu einem Erstarken des Hexenglaubens in Nordeuropa, die Masken wurden nun ob ihrer abwehrenden Funktion geschätzt. Der Wunsch, sich vor Hexen zu schützen, war durchaus gängig: so sollten die "Verwandten" der Neidköpfe, die Kleiekotzer, die Teufel, Soldat, Türke oder Mohr darstellten, den bösen Hexen und Geistern Angst einjagen, um die Verseuchung des Mehls durch den Getreidepilz Mutterkorn zu verhindern.

Die verschiedenen Neidköpfe:

Gorgonenköpfe sind schlangenhaarige Köpfe mit übergroßen, fixierenden Augen. Die herausgestreckte Zunge ist deutlich erkennbar.

Löwenköpfe werden oft in Verbindung mit einem "Beißring" dargestellt. Sie sind seit Jahrtausenden ein zeichen der Stärke und Sinnbild der Macht. In der Gotik waren sie Ausdruck des "zornmütigen Seelenteils". Als Evangelistensymbol steht der Löwe für Markus.

Wilde Männer und Soldaten mit langhaarigen, bärtigen Gesichtern und drohendem Blick. Man vermutet die Darstellung von Janitscharen, einer türkischen Elitetruppe, die keine Vollbärte tragen durften. Mischgesichter haben grimmige, wilde Köpfe und zähnefletschende Gesichtszüge, manchmal auch löwenartige Köpfe. Oft wird ein Gorgonenmotiv mit einem Tiergesicht verbunden, um Abwehr und Drohbedeutung zu kombinieren.

Schöne Gesichter sind "normal schöne", männliche und weibliche Menschenköpfe mit der Haarmode ihrer Zeit, verbunden mit Personennamen und gottesbezogenen Schutzsprüchen. Sie wurden ab 1700 verwendet und dienen der Darstellung des Erbauers und Besitzers des Hauses.

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Ferienwohnung . Kunst - Natur - und Tiererlebnis